Alice im Augenweh-Land

was gibts neues in IMAX, Reald und Co.

Alice im Augenweh-Land

Beitragvon dddlabor » Di 9. Mär 2010, 10:17

:D Habe mir gestern Tim Burtons "Alice ..." angesehen und war wie immer begeistert von seinem tollen Design. Was wäre das für ein Augenschmaus, wenn man den Film synchron sehen könnte! Leider lief das linke Bild konstant voraus, so daß kaum fehlerfreie Bilder übrigblieben. Am ehesten ging noch der Abspann, der so langsam aufblüht, daß die Asynchronität nicht stört. Wie schon bei "Coraline" gibt es auch etliche Montagefehler, die aber verglichen mit der Asynchronität zweitrangig sind. ;)
:shock: Also Augenweh vorprogrammiert, und das ist wirklich sehr sehr schade, weil der Film sonst echt sehenswert wäre. :(
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon Nelson Muntz » Di 9. Mär 2010, 11:11

Ich finde gerade die Quelle nicht, aber ich habe gelesen das "Alice im Wunderland" gar nicht in
S3D gedreht wurde. Der Aufwand wäre Tim Burton nämlich zu groß gewesen den Film gleich mit
2 Kameras zu drehen, und so hat man ihn nachträglich von einer Firma umrechnen lassen.

Vielleicht haben die dann Mist gebaut.

Edit:

Sony Pictures Imageworks ist hierbei für die visuellen Effekte verantwortlich. Burton und Produzent Zanuck entschieden sich beim Filmen für herkömmliche 2D-Kameras, da 3D-Kameras zu teuer und umständlich für ihre Arbeit gewesen wären. Außerdem sahen sie keinen Unterschied zwischen dem umgewandelten und dem in diesem Format gedrehten Filmmaterial.


Steht so bei Wikipedia
Zuletzt geändert von Nelson Muntz am Di 9. Mär 2010, 11:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon Grizzly » Di 9. Mär 2010, 11:42

In der letzten c't stand was drüber. (http://www.heise.de/ct/inhalt/2010/06/6/ Zusammen mit einem Tutorial, wie man aus 2D Material einen Stereo-3D Effekt herauszuholen versucht)
Andere Quelle:
http://www.studiodaily.com/filmandvideo ... 11957.html

Irgendwie kann ich mir auch noch nicht vorstellen, wie das vernünftig funktionieren soll. Wie verhindert man da die "Pappkameraden"? Dass die virtuellen Hintergründe in 3D gerendert werden können ist schon klar, aber das gefilmte 2D Material in "echtes" Stereo-3D zu bekommen? Bräuchte ich da nicht einen 3D-JohnnyDepp, den ich dann unter das Bild lege, die 2D-Aufnahme als Textur flach drauf mappe, und dann leicht drehe? Aber das wär bestimmt zu Arbeits-intensiv.
Nuja, bin schon gespannt...

Gruß
Michael
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon 3dimages » Di 9. Mär 2010, 14:24

Das ist ja schade. Ich hatte mich schon so auf den Film gefreut ... aber jetzt ist klar dass ich nicht ins Kino gehen werden sondern mit der 2D-Bluray Version in einem halben Jahr glücklicher bin.

So macht man sich den Markt und den Ruf von 3D auch kaputt. Ich bin ja ein Fan von Tim Burton und seiner Herangehensweise, aber hier hat er definitiv Mist gebaut. Dann hätte er den Film besser ausschließlich in 2D geplant. Warscheinlich war das auch seine Meinung, wurde er aber möglicherweise vom Studio auf 3D gezwungen, da die nur so Chancen für den Film sehen? Wer weiß...

Erik
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon Costa » Di 9. Mär 2010, 16:20

Also ich muss sagen, dass ich beim Film keinerlei Kopfschmerzen bekommen habe und die 3D Konvertierung super funktioniert hat. Asynchronitäten sind mir überhaupt nicht aufgefallen. Wieso sollte es auch welche geben, da ja gar nicht mit zwei verschiedenen Kameras gefilmt wurde, die asynchron sein könnten?

Einzig stören mich die unglaublich vielen Scheinfensterverletzungen. Was hindert denn die Filmemacher daran einfach das Scheinfenster zu verschieben oder mit schwebenden Fenstern zu arbeiten? Das macht für mich keinen Sinn.

Grizzly hat geschrieben:Wie verhindert man da die "Pappkameraden"?

Oh doch, das funktioniert ziemlich gut. Es muss halt die komplette Szene im 3D Programm rekonstruiert werden. Ist aber nun mal gerade für Personen ein äußerst aufwändiges Verfahren. Eine 3D Konvertierung scheint mir nur sinnvoll, wenn man sich im Nachhinein dazu entscheidet. Ansonsten sollte man schon von vornherein nativ in S3D filmen.


Was mich viel eher aufgeregt hat, waren zwei 3D Werbungen vor dem Film. Das waren keine echten 3D Konvertierungen, sondern alles im TriDef Stil. Und das hat, wie gewohnt, natürlich überhaupt nicht funktioniert. Sowas direkt am Anfang der Vorstellung macht eher den Ruf von 3D kaputt. Es ist schon klar, dass Unternehmen ihre Werbung nicht extra nochmal in S3D filmen wollen, aber dann sollen sie das auch ganz lassen und ihre Werbung in 2D zeigen. Das verwirrt doch eher die Zuschauer.
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon macjaeger » Di 9. Mär 2010, 17:11

Die Asynchronität ist sicher kein Produktions- sondern ein Projektionsfehler gewesen, also spezifisch in diesem Kino oder sogar bei dieser Vorstellung entstanden - ansonsten könnten die Macher des Films in Puncto S3D sofort einpacken.
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon dddlabor » Do 11. Mär 2010, 12:02

Die Asynchronität ist sicher kein Produktions- sondern ein Projektionsfehler gewesen ...


Wie kann der Vorführer in "RealD" die Synchronität verändern? Vor allem: Wozu? Wer hätte ein Interesse an solch "individuellen" Vorführungen?
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon mamekudz » Do 11. Mär 2010, 14:36

Andere Quelle:
http://www.studiodaily.com/filmandvideo ... 11957.html


...da steht aber auch ganz klar, dass lediglich die Realaufnahmen in 2D getätigt wurden und nachträglich in S3D umgerechnet wurden. Die meisten Objekte, die man im Film sieht, inkl. aller Kulissen, sind sowiewo computergeneriert. Und diese Objekte sind dann auch in echtem S3D zu sehen. Der Vorteil ist, dass dabei kaum das Problem mit verdeckten Flächen auftritt, wie es bei einem Film passiert, wenn dieser vollständig in 2D aufgenommen wurde und in S3D umgerechnet werden muss. Hat man eine Person vor einer grünen Wand aufgenommen, so ist es relativ "einfach", dieses Bild als Textur auf ein entsprechendes 3D-Objekt zu projektieren und in die übrige 3D-Szene einzubauen. Wenn man so will, handelt es sich um einen Computeranimationsfilm, bei dem 2D aufgenommene Texturen verwendet wurden.

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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon Costa » Do 11. Mär 2010, 14:48

mamekudz hat geschrieben:Wenn man so will, handelt es sich um einen Computeranimationsfilm, bei dem 2D aufgenommene Texturen verwendet wurden.


Du hast schon recht. Ich würde allerdings noch der Vollständigkeit halber sagen, dass für die Personen selber ja trotzdem noch eine zweite Ansicht generiert werden musste. Die Personen sind ja nicht nur zweidimensionale Ebenen im 3D Raum. Aber natürlich ist es deutlich weniger Aufwand nur eine Person stereoskopisch zu rekonstruieren als dazu noch eine komplette Umgebung.

Ich hatte übrigens eine 3D Konvertierung vorher auch schon vom letzten Harry Potter gesehen. Das hat auch ziemlich gut funktioniert, wobei halbtransparente Ebenen, wie Fensterscheiben, nicht wirklich richtig zu rekonstruieren waren. Ein kurzes Video dazu gibts hier: http://www.wired.com/underwire/2009/08/ ... er-to-3-d/
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon macjaeger » Do 11. Mär 2010, 14:59

dddlabor hat geschrieben:
Die Asynchronität ist sicher kein Produktions- sondern ein Projektionsfehler gewesen ...


Wie kann der Vorführer in "RealD" die Synchronität verändern? Vor allem: Wozu? Wer hätte ein Interesse an solch "individuellen" Vorführungen?

Kann er nicht - wenn sowas passiert, ist das ein Fehler im System, an dem ein Vorführer eigentlich keinerle Einfluss hat. Wie es überhaupt dazu kommen kann, hängt vom verwendeten Projektionsverfahren ab, eigentlich sollten alle digitalen Systeme in der Hinsicht "narrensicher" sein. Aber ich kann mir erst Recht nicht vorstellen, dass ein solch elementares 3D-Kriterium bei der Produktion unberücksichtigt bzw. ungeprüft bleiben sollte...
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon mcx » Do 11. Mär 2010, 16:50

Also ich habe den Film auch gesehen und der 3D Effekt war super! Keinerlei Beschwerden oder "Asynchronität".

Btw. hab ich auch Coraline gesehen damals und der hatte ebenfalls nen superschönen 3D-Effekt. Vllt. liegts ja doch irgendwie am Kino beim Threadstarter?
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon kofix23 » Do 11. Mär 2010, 20:51

Hier stehen noch mehr interessante Hintergründe:

http://www.fxguide.com/article595.html
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon mamekudz » Do 11. Mär 2010, 21:10

Hier stehen noch mehr interessante Hintergründe:

http://www.fxguide.com/article595.html


...interessanter Artikel. Vor allem sehr interessant, dass die noch mit mehreren Referenz-Kameras bei den Realaufnahmen gearbeitet haben, um hinterher fehlende Tiefen- und Texturinformationen rekonstruieren zu können.
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon mamekudz » Mi 31. Mär 2010, 21:24

Bin nun endlich mal dazu gekommen, mir Alice 2,75D anzuschauen (im Luxor in Walldorf).

Die stereoskopische Begeisterung hält sich in Grenzen. Das fing schon zu Filmbeginn an. Da gab es längere Takes (Realszenen), die vollständig 2D waren!! Ich hatte die Brille heruntergenommen. Man konnte genau sehen, dass nur eine einzige Perspektive projiziert wurde. Absolut verwirrend, wenn man einen 3D Effekt erwartet.

Und die reinen Realszenen am Beginn und am Ende des Films, die nachträglich auf S3D getrimmt wurden, konnten auch nicht überzeugen.

Besser wurde es, als dann endlich rein computergenerierte Szenen kamen. Allerdings besaßen die Realfiguren selbst wenig Tiefe, die Umgebungen waren hingegen ok. Ein bis zwei Takes sahen für mich auch so aus, als wären links und rechts nicht synchron.

Auch gab es eine Menge Szenen, in denen unnötig mit Unschärfe gearbeitet wurde. Auch eben in sehr langen Einstellungen, wo dann das Auge des Zuschauers eigentlich auch die unscharfen Bildteile sehen möchte.

Positiv bleiben mich nur die kuriosen Characteranimations.

Gruß, Meinolf

PS: Mein nächster Film auf meiner S3D Wunschliste ist Hubble 3D, da bin ich echt mal gespannt...
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon klaus4 » So 4. Apr 2010, 17:19

Meine heutige "Alice"-Erfahrung war auch nicht gerade berauschend - nach einigen Wochen Laufzeit im größten Saal des Cinedom könnte der rechte Projektor mal eine Anpassung der Helligkeit an die des linken gebrauchen (wegen der großen Leinwand wird mit zwei „DCP 30 L“ mit 6.500-Watt-Xenonlampen und integrierten Dolby-3D-Farbfilterscheiben gearbeitet). In überwiegend dunklen Szenen gab es "Druck" auf den Augen, weil im rechten Bild die dunkleren Stellen deutlich "abgesoffen" waren und für den Stereo-Gesamteindruck fehlten. Das kann bei DLP-3D-ready-Projektoren fürs Heimkino zum Glück nicht passieren... ;)

Klaus
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon 3dimages » Mo 5. Apr 2010, 08:08

Ich hab ihn mir jetzt doch angetan, und muss sagen ich finde ihn gar nicht übel. Sicher, es sind viele Szenen in denen Mono gedreht wurde, aber da wird so clever "geschummelt" dass es nicht wirklich auffällt, da man sich auf die Handlung konzentriert. Mir macht es übrigens auch nichts aus dass oft mit Unschärfe gearbeitet wird. Das Auge folgt der Handlung und ich will gar nicht im Bild umherschweifen. Bei Standbildern ist dies ein Muss, bei Filmen braucht es das nicht immer und überall - vorausgesetzt, der Film ist so interessant dass ich an der Handlung "klebe" und nicht vor Langeweile mich umschauen will. Und da ich auf die wichtigen Stellen im Zentrum des Bildes schaue stören mich auch einige Scheinfensterverletzungen nicht. Die Besucher im Thalia Kino Wiesbaden waren auch alle durch die Bank weg begeistert, auch gab es im Film viele Lacher und AHA-Erlebnisse, was aber sicher an der Handlung liegt. Dieser Film wird wohl von der Handlungstiefe her einer der Besten des Jahres sein, den Tiefenpsychologisch steckt ja bekannterweise eine Menge drinnen, Traumdeutung eingeschlossen. AIW wird ja gerne von Psychologen als Erklärungsmodell für bestimmte Mechanismen herangezogen.

Einzig ist mir jetzt aufgefallen dass der Film, anders als die 2D-Filme, in 16:9 projiziert wurde, und nicht in CS (2.35:1). Jetzt kann ich mich nicht erinnern ob das bei den anderen 3D-Filmen auch so war ... oder ob das ein Trend ist, so dass die Formatkonvertierung zur BluRay wegfällt. Denn das wäre Schade ... Kino lebt vom extremen Breitbild. Oder liegt das daran dass der Projektor für Dolby3D nur in 16:9 mit 120 Herz shuttern kann (in Wiesbaden wird mit einem Shutterprojektor und drehender Infitec-Scheibe gearbeitet)?

Gestört hat mich übrigens wieder die schwere Infitec-Brille auf der Nase. Die hat unten eine scharfe Kante und tat nach 30 Minuten mehr weh als meine Shutterbrille zu Hause. Das zum Thema "Vorteile der passiven Brille".

Erik
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon goetz » Mo 5. Apr 2010, 09:02

Mir ist den ganzen Abend danach schwindelig gewesen. Und das lag sicherlich nicht an dem Cuba Libre vorher :| Ich kann echt nur hoffen, dass sich das mit der Zukunft legt... Meine ganzen Freunde haben sich wirklich totgelacht, dass gerade mir (dem Freak mit der 3d-Cam) bei sowas schlecht wird.
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon 3dimages » Mo 5. Apr 2010, 19:47

goetz hat geschrieben:Mir ist den ganzen Abend danach schwindelig gewesen. Und das lag sicherlich nicht an dem Cuba Libre vorher :|

Wohl doch. Ich trinke kein Alkohol, mir war nicht schwindelig :lol:
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon mamekudz » Mo 5. Apr 2010, 20:28

Mir macht es übrigens auch nichts aus dass oft mit Unschärfe gearbeitet wird. Das Auge folgt der Handlung und ich will gar nicht im Bild umherschweifen.


Wer andere Beiträge von mir in anderen Threads gelesen hat, wird wissen, dass ich Unschärfen in Filmen als Stilmittel - korrekt eingesetzt - befürworte. Aber in diesem Film gab es mindestens eine Einstellung, bei der dieser Effekt falsch eingesetzt wurde. Es geht um die Szene mit dem Dialog von Alice und dem Hutmacher. Alice ist klein im Vordergrund und unscharf, der Hutmacher groß, scharf und im Hintergrund. Die Szene ist weit länger als 30 Sekunden und es wird der gesamte Dialog in dieser Einstellung dargestellt. Das ist meiner Meinung nach viel zu lang. Besser wäre es gewesen, die Szene zu schneiden und jeweils die Figur scharf darzustellen, die jeweils den Dialog führt, am besten mit einer anderen Perspektive. Aber so mag das Auge des Zuschauers sich auf die Figur von Alice einstellen, wenn sie redet, was aber aufgrund der Unschärfe aber nicht funktioniert. Ich finden diese Einstellung als ein Paradebeispiel dafür, wie Unschärfe auf keinen Fall eingesetzt werden sollte.

Gruß, Meinolf
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon macjaeger » Mo 5. Apr 2010, 23:25

Das Beispiel "gewollte Unschärfe" zeigt, dass S3D anderen Regeln gehorcht als 2D - und da müssen sich selbst in Hollywood die Filmemacher erst mal dran gewöhnen. Umso mehr, wenn ein Studio-Boss meint, man könnte einen ursprünglich für 2D produzierten Film nachträglich "in 3D aufpolieren".
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon goetz » Di 6. Apr 2010, 08:52

Und die Technik dafür liefert eine Firma aus Berlin: http://www.imcube.com/
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon findetnemo » So 16. Mai 2010, 15:08

Es kommt darauf an welche Technik du gesehen hast
Real D
Dolby 3D
XpanD
oder Imax

wenn du mit Polarisationsbildern ein Problem hast gehe in Dolby 3D das funktioniert dann besser (Interferenzen)
Schau mal unter ******** da sind alle Systeme erklärt

EDIT vom Admin: der Link bei ******* wurde entfernt
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon macjaeger » So 16. Mai 2010, 15:59

5, and counting...
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Re: Alice im Augenweh-Land

Beitragvon Oldtimer » So 16. Mai 2010, 18:12

OK Mac zuerst leichte Verwirrung aber dann habe ich Nemo auch gefunden ;)
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