Sony Pictures Imageworks ist hierbei für die visuellen Effekte verantwortlich. Burton und Produzent Zanuck entschieden sich beim Filmen für herkömmliche 2D-Kameras, da 3D-Kameras zu teuer und umständlich für ihre Arbeit gewesen wären. Außerdem sahen sie keinen Unterschied zwischen dem umgewandelten und dem in diesem Format gedrehten Filmmaterial.
Grizzly hat geschrieben:Wie verhindert man da die "Pappkameraden"?
Die Asynchronität ist sicher kein Produktions- sondern ein Projektionsfehler gewesen ...
Andere Quelle:
http://www.studiodaily.com/filmandvideo ... 11957.html
mamekudz hat geschrieben:Wenn man so will, handelt es sich um einen Computeranimationsfilm, bei dem 2D aufgenommene Texturen verwendet wurden.
dddlabor hat geschrieben:Die Asynchronität ist sicher kein Produktions- sondern ein Projektionsfehler gewesen ...
Wie kann der Vorführer in "RealD" die Synchronität verändern? Vor allem: Wozu? Wer hätte ein Interesse an solch "individuellen" Vorführungen?
goetz hat geschrieben:Mir ist den ganzen Abend danach schwindelig gewesen. Und das lag sicherlich nicht an dem Cuba Libre vorher![]()
Mir macht es übrigens auch nichts aus dass oft mit Unschärfe gearbeitet wird. Das Auge folgt der Handlung und ich will gar nicht im Bild umherschweifen.
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast